Glossar

A

Eine pauschale Abgeltungssteuer kann auf Kapitaleinkünfte wie Zinsen, Dividenden und realisierte Kursgewinne erhoben werden. Die in Deutschland gültige Abgeltungssteuer von pauschal 25% zzgl. 5,5% Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer wird auf Zinsen fällig, welche durch Darlehen über GreenVesting ausgezahlt werden. GreenVesting berechnet diese Abgeltungssteuer durch den Darlehensgeber. GreenVestierer, deren persönlicher Einkommenssteuersatz unter 25% liegt, können die Differenz durch ihre persönliche Steuererklärung vom Finanzamt gutgeschrieben bekommen.
Die vertragliche Überlassung einer Forderung, etwa durch Verkauf eines Darlehens, wird juristisch als Abtretung bezeichnet.
Eine Annuität ist eine gleichbleibende Rate über die Laufzeit eines Kredits. Die Annuität setzt sich zusammen aus einer Zins- und Tilgungsleistung. Mit jeder Zahlung sinkt die zu zahlende Zinsleistung, die Tilgungsleistung steigt dafür in gleichem Maße an.
Ein Annuitätenkredit beschreibt einen Kredit, bei dem die Rückzahlungsbeträge (Raten) über die gesamte Laufzeit konstant bleiben. Die Rate wird Annuität genannt.

B

BaFin ist die Abkürzung für Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Diese Behörde beaufsichtigt und kontrolliert in Deutschland das gesamte Finanzwesen.
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Die Bonität gibt Auskunft über die Kreditwürdigkeit des Kreditnehmers. Sie beschreibt die Fähigkeit des Darlehensnehmers den Zahlungsverpflichtungen, die aus dem Kredit resultieren, nachzukommen. Je höher die Bonität eines Kreditnehmers ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommt.
Bundesschatzbriefe waren festverzinsliche Wertpapiere, die die Bundesrepublik Deutschland zur Aufnahme von Schulden, an Privatpersonen, gemeinnützige Einrichtungen und Vereine ausgab. Man unterschied zwischen zwei unterschiedlichen Typen: Typ A und Typ B. Eine vorzeitige Rückgabe der Bundesschatzbriefe war für Anleger unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Seit 2013 werden keine Bundeschatzbriefe mehr aufgelegt.

C

Als Crowd bezeichnet man in der digitalen Welt den internetbasierten Schwarm, also eine definierte Teilmenge aller Internetbenutzer. Eine solche Crowd sind zum Beispiel zusammen genommen alle GreenVestierer, die in Projekte von GreenVesting involviert sind. Gleichzeitig bezeichnet man das auch als Community.
Das Crowdfunding beschreibt einen Finanzierungsansatz bei dem die Finanzierung eines Projekts auf viele Kapitalgeber verteilt wird. So leistet jeder Kapitalgeber einen vergleichsweise geringen finanziellen Beitrag im Verhältnis zum benötigen Gesamtkapital. Als Gegenleistung erhält der Kapitalgeber eine Vergütung in Form von Sach- oder Geldleistungen, jedoch keine regelmäßigen Zinszahlungen wie beim Crowdinvesting und keine Rückzahlung des eingesetzten Geldbetrages.
Das Crowdinvesting beschreibt einen Finanzierungsansatz, bei dem die Finanzierung eines (Startup-) Unternehmens oder eines gewerblichen Projekts wie zum Beispiel eine erneuerbare Energie-Anlage auf viele Kapitalgeber verteilt wird. Im Gegensatz zu Crowdfunding erhält der Investor beim Crowdinvesting das investierte Kapital nach einer bestimmten Laufzeit zurück. Gleichzeitig wird eine dem Risiko angemessene Rendite gezahlt, in der Regel als jährlicher Zinsbetrag.
Daher ist das Crowdinvesting im Prinzip eine klassische Kapitalanlage mit angemessener Renditeerwartung bei gleichzeitigem unternehmerischen Risiko, das es individuell zu bewerten gilt. Erneuerbare Energie Anlagen mit ihrer über 20 Jahre bestehenden und staatlich garantierten Einspeisevergütung haben naturgemäß ein deutlich geringeres unternehmerisches Risiko, als etwa ein Startup-Unternehmen mit einer Geschäftsidee, die sich im Markt noch nicht bewährt hat.
Das Crowdlending beschreibt einen Finanzierungsansatz, bei dem die Finanzierung eines privaten oder gewerblichen Darlehens auf viele Kapitalgeber verteilt wird. So leistet jeder Kapitalgeber einen vergleichsweise geringen finanziellen Beitrag im Verhältnis zum benötigten Gesamtkapital. Als Gegenleistung erhält der Kapitalgeber eine Zinszahlung, die abgeltungssteuerpflichtig ist.
Als Crowdsourcing bezeichnet man alle Formen der Finanzierung von Projekte durch die Crowd. Dessen drei wichtigsten Unterformen sind das Crowdfunding, das Crowdlending und das Crowdinvesting. Greenvesting ist im Bereich Crowdinvesting gewerblich aktiv.

D

Ein Darlehen (auch Kredit) begründet einen schuldrechtlichen Vertrag zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer. Dabei überlässt der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag zur freien Verfügung. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich zur Zahlung eines vereinbarten Zinses und der Rückzahlung des Darlehensbetrags.
Der Darlehensgeber oder auch Gläubiger ist diejenige natürliche oder auch juristische Person, die dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag für einen gewissen Zeitraum überlasst und hierfür Zinsen erhält.
Darlehenskontingent ist der Gesamtbetrag, den die Darlehensgeber einem Darlehensnehmer höchstens als Kredit gewähren können.
Der Darlehensnehmer ist diejenige natürliche oder auch juristische Person, die vom Darlehensgeber einen Geldbetrag für einen gewissen Zeitraum überlassen bekommt und hierfür Zinsen zahlt.
Der unter Dauer angegebene Zeitraum gibt die Laufzeit des jeweiligen Darlehens an. Unter Umständen gibt es verschiedene Laufzeiten zwischen denen der Darlehensgeber wählen kann.
Diversifikation ist ein finanztheoretischer Begriff und beschreibt die Verteilung der eigenen Geldanlagen auf verschiedene Produkte und Anlageklassen (z.B. Nachrangdarlehen, Festgeld, Aktien und Immobilien). So verteilt sich das Risiko und es ist möglich eventuelle Verluste in der einen Anlage mit Gewinnen in der anderen auszugleichen. Eine möglichst breite Diversifikation verhindert das sogenannte Klumpenrisiko, also wenn ein Großteil des Vermögens in nur einer Anlageklasse angelegt ist. Gerade das Crowdinvesting ist ein sehr gutes und einfach zu handhabendes Instrument, um möglichst viele kleinere Beträge auf möglichst viele unterschiedliche Anlagen mit variablen Risikoprofilen zu verteilen. Der Volksmund beschreibt dies als „nicht alle Eier in einen Korb legen“.

E

Eigenkapital ist der Vermögensteil eines Unternehmens, der nach der Subtraktion jeglicher Schulden übrig bleibt.
In Deutschland werden gewisse Formen von erneuerbaren Energien staatlich unterstützt. Dies geschieht in Form einer Einspeisevergütung, d. h. Strom der von diesen Anlagen ins Netz gespeist wird, wird über einen gewissen Zeitraum mit einem bestimmten Satz vergütet und dies staatlich garantiert. Die Höhe des Satzes hängt vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Anlage ab.
Emission bezeichnet im Bereich der Finanzwirtschaft die Ausgabe von Wertpapieren. Die Ausgabe dient dem Emittenten der Kapitalbeschaffung. So sind z.B. Kommunalanleihen Emissionen einer Kommune (Emittent).
Der Emittent ist der Herausgeber eines Wertpapiers. Im Falle eines Sparbriefes ist bspw. die herausgebende Bank der Emittent.
Bei einer endfälligen Verzinsung eines Darlehens findet während der Laufzeit weder eine Tilgung des Darlehens noch eine Zinszahlung statt. Der Darlehensnehmer zahlt somit den gesamten Darlehensbetrag und die gesamten Zinsen erst am Ende der Laufzeit zurück.
Für den Darlehensnehmer hat diese Darlehensform einen Liquiditätsvorteil. Das Risiko für den Darlehensgeber dürfte unter Umständen jedoch höher als etwa bei einem Annuitätendarlehen sein, da sein Kapital länger gebunden ist.

F

Am Ende der Laufzeit eines Kredits wird dieser fällig. Dies bedeutet, dass die Darlehensgeber ihr verliehenes Kapital zurückerhalten.
Als Festgeld, auch Termingeld, bezeichnet man Geldanlagen mit einer Laufzeit von mindestens einem Monat. Termingelder dienen typischerweise als kurz- bis mittelfristigen Kapitalanlage. Während der vereinbarten Laufzeit ist das in Termingelder angelegte Kapital üblicherweise nicht für den Anleger verfügbar.
Festverzinsliche Wertpapiere (auch Anleihen oder Schuldverschreibungen) beschreiben Verträge zwischen einem Kreditgeber und einem Kreditnehmer. Der Geber verpflichtet sich dem Nehmer einen gewissen Geldbetrag zur Verfügung zu stellen. Der Nehmer hingegen verpflichtet sich zu einer in der Höhe unveränderlichen (deshalb festverzinslichen) Zinszahlung und der Rückzahlung des Betrages.
Ein Freistellungsauftrag (FSA) ist ein Dokument, mit dem ein Steuerpflichtiger ein Kreditinstitut anweist, von seinen Kapitalerträgen keinen Kapitalertragsabzug vorzunehmen.
Fremdkapital sind Gelder, die einer natürlichen oder auch juristischen Person überlassen wurden. Diese Gelder sind nach schuldrechtlichen Regeln kündbar, sind befristet und die Überlassung wird mit Zinsen vergütet.
Maximale Darlehenssumme, die für die Finanzierung eines Projektes benötigt wird.
Als Fundingphase bezeichnet man den definierten Zeitraum, in dem sich Investoren an einer angebotenen Projektfinanzierung beteiligen können. Die Fundingphase ist grundlegend für jedes Crowdsourcing und damit unabhängig von der Art der Schwarmfinanzierung, also Crowdfunding, Crowdinvesting oder Crowdlending.
Mindestsumme, die als Voraussetzung für ein erfolgreiches Funding als Darlehen gewährt wird (von der Gesamtheit der Darlehensgeber).

G

Der Gläubiger oder auch Darlehensgeber ist diejenige natürliche oder auch juristische Person, die dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag für einen gewissen Zeitraum überlässt und hierfür Zinsen erhält.
Alle diejenigen Menschen, die an Projekten auf der Crowdinvesting-Plattform GreenVesting.com partizipieren, werden als GreenVestierer bezeichnet und sind damit Teil der wachsenden GreenVesting-Community.

H

I

Investition beschreibt die Verwendung von Kapital zur Mehrung der eingesetzten Mittel, zum Beispiel eine Investition in einen Crowdinvesting-Projekt um Darlehenszinsen zu erhalten.

J

K

Die Kirchensteuer ist eine Steuer, die Religionsgemeinschaften von ihren Mitgliedern zur Finanzierung ihrer Aufgaben erheben.
Das 2015 in Kraft getretene Kleinanlegerschutzgesetz (KASG) enthält unter anderem Transparenz- und Informationsregelungen für private Kleinanleger. Speziell für Crowdinvesting-Plattformen sind weitreichende Ausnahmeregelungen eingeführt worden, um diese noch junge, aber zukunftsweisende Finanzierungsform einerseits weiter zu ermöglichen, aber andererseits in klar geregelte Bahnen zu lenken. Dazu zählen beispielsweise monetäre Obergrenzen bei den Projekten und den Anlagebeträgen. Gleichzeitig erlaubt das KASG den Crowdinvesting-Plattformen aktuell ausschließlich die Verwendung von Nachrangdarlehen zur Finanzierung der angebotene Projekte.
Städte und Gemeinden, auch Kommunen genannt, haben neben der klassischen Kreditaufnahme bei einer Bank oder dem Bürgerkredit die Möglichkeit, sich über Anleihen (ähnlich wie Bundesschatzbriefe) Kapital zu beschaffen. Kommunalanleihen sind in Deutschland recht selten, da sie sich erst ab einem sehr hohen Anlagebetrag für die Gemeinde rechnen.
Benötigt eine Kommune zusätzliches Kapital zur Deckung ihrer Investitionen hatte sie bis jetzt nur die Möglichkeit einer Kreditaufnahme über eine Bank oder einer Kommunalanleihe. Die Kreditaufnahme ist dabei ähnlich, der einer Kreditaufnahme einer Privatperson.
Ein Kredit oder Darlehen begründet einen schuldrechtlichen Vertrag zwischen Darlehensgeber und Darlehensnehmer. Dabei überlässt der Darlehensgeber dem Darlehensnehmer einen Geldbetrag zur freien Verfügung. Der Darlehensnehmer verpflichtet sich zur Zahlung eines vereinbarten Zinses und der Rückzahlung des Darlehensbetrags.
Kreditlaufzeit beschreibt die Dauer eines Darlehens. Unter Umständen gibt es bei einem Darlehensangebot verschiedene Laufzeiten, zwischen denen der Kreditgeber wählen kann.
Unternehmen finanzieren sich in der Regel über diverse Darlehen von verschiedenen Darlehensgebern. Die Gesamtheit dieser Kredite wird unter dem Begriff Kreditportfolio zusammengefasst.
Möchte ein Projektträger auf der Crowdinvesting-Plattform GreenVesting.com Kapital in Form von Nachrangdarlehen einwerben, so geschieht dies auf der Grundlage von Projekten, die von GreenVesting ausführlich analysiert, geprüft und erst dann auf der Plattform vorgestellt werden. Es handelt sich hier in der Regel um Erneuerbare-Energie-Projekte.
kWp ist eine Abkürzung für Kilowatt peak. Im Bereich der Photovoltaik bezeichnet dies die maximale Leistung einer Solaranlage.

L

Die Laufzeit gibt an wie lange der Kreditnehmer das geliehene Kapital benötigt. Am Ende der Laufzeit erhalten die Anleger ihr eingesetztes Kapital zurück.

M

Der Maximalanlagebetrag ist der größtmögliche Betrag, den einzelne private Nutzer einer Crowdsourcing-Plattform bei einem einzelnen Projekt einzahlen können. Nach Kleinanlegerschutzgesetz (KASG) sind das aktuell 10.000 Euro je Privatperson. Ab einem Anlagebetrag von 1.000 Euro muss ein Anleger außerdem zusätzlich eine Selbstauskunft gegenüber der Crowdfunding-Plattform abgeben.
Mezzanine-Kapital oder Mezzanine-Finanzierungsformen bezeichnen Finanzierungsarten, die in ihren rechtlichen und wirtschaftlichen Ausgestaltungen eine Mischform zwischen Eigen- und Fremdkapital darstellen. Dabei wird einem Unternehmen wirtschaftliches oder bilanzielles Eigenkapital zugeführt, ohne den Kapitalgebern das Recht der Stimm- oder Einflussnahme zu gewähren.
Der Mindestanlagebetrag bestimmt den kleinstmöglichen Einmalbetrag, der in ein einzelnes Crowdinvesting-Projekt auf der Plattform GreenVesting.com investiert werden kann. Aktuell sind das bei GreenVesting.com 100 Euro.

N

Als Nachrangdarlehen werden Darlehen bezeichnet, die erst nach der Bedienung anderer Gläubiger, wie z.B. Banken, Sozialversicherungen, Steuerbehörden oder Lieferanten, bedient werden. Bei den auf der Crowdinvesting-Plattform GreenVesting.com angebotenen Produkten handelt es sich aus rechtlichen Gründen ausschließlich um solche Nachrangdarlehen.
Eine Nichtveranlagungsbescheinigung (NV-Bescheinigung) ist ein Dokument, bei dessen Vorlage eine Kapitalerträge auszahlende Stelle auf die Einbehaltung von Kapitalertragsteuer verzichten darf.

O

Als Obligation bezeichnet man eine Schuldverschreibung auf eine Geldsumme.

P

Bei einem partiarischen Darlehen erhält der Darlehensgeber keine feste, sondern eine variable Verzinsung. Die Verzinsung hängt in den meisten Fällen vom wirtschaftlichen Ergebnis des Unternehmens ab, also ob es einen bestimmten Umsatz oder Gewinn erzielt.
Photovoltaik beschreibt die Umwandlung von Lichtenergie in für andere Zwecke nutzbare elektrische Energie.
Als Projektträger werden auf GreenVesting.com die Darlehensnehmer bezeichnet. Die Darlehensnehmer sind in der Regel Zweckgesellschaften und damit also privatwirtschaftliche Unternehmen (z.B. GmbH & Co. KG, AG oder eG).

Q

Der qualifizierte Rangrücktritt ist eine besondere Form des Nachrangdarlehens. Der Darlehensgeber bestätigt, dass er seine Forderung erst nach allen anderen Gläubigern erhält und seine Forderung auch nur geltend macht, solange die Rückzahlung nicht zur Insolvenz des darlehensnehmenden Unternehmens führt.
Bei einem qualifizierten Nachrangdarlehen hat das Darlehen den Rang von Eigenkapital. Die Forderung des Darlehensgebers darf nur aus den frei verfügbaren Jahres- oder Liquidationsüberschüssen gezahlt werden oder aus sonstigen, die Verbindlichkeiten der Gesellschaft übersteigenden, frei verfügbaren Vermögenswerten. Die Forderung des Nachrangdarlehensgebers darf auch erst nach Befriedigung sämtlicher Gesellschaftsgläubiger geltend gemacht werden und ist auf dem gleichen Rang wie die Einlagerückgewährungsansprüche von Mitgesellschaftern.

R

Rating (engl. für Bewertung) bezeichnet im Zusammenhang mit Darlehen eine Einschätzung über die Bonität des Schuldners. Es stellt in vereinfachter Form die Wahrscheinlichkeit dar, ob der Schuldner in der Lage ist, das Darlehen zurückzuzahlen.
Die Verarbeitung der Daten von GreenVesting.com erfolgt in modernsten Hochsicherheitsrechenzentren. GreenVesting.com hat sich bewusst für einen Rechenzentrumsbetreiber entschieden, der klimaneutral arbeitet.
Die Rendite ist die zentrale Kennzahl zur Messung der Erträge auf das eingesetzte Kapital. Die Rendite besteht nicht nur aus dem gezahlten Zins, sondern berücksichtigt auch etwaige Kursbewegungen zum Zeitpunkt des Kaufs und Verkaufs eines Wertpapiers oder Darlehens. Die Rendite ist die in Regel in Prozent ausgedrückte Kennzahl zur Messung der Höhe der Erträge auf das eingesetzte Kapital.

S

Der Schuldner oder auch Darlehensnehmer ist diejenige natürliche oder auch juristische Person, die vom Darlehensgeber einen Geldbetrag für einen gewissen Zeitraum überlassen bekommt und hierfür Zinsen entrichtet.
Die Nutzung von GreenVesting.com ist selbstverständlich für GreenVestierer kostenfrei. Gleichwohl fallen beim Betrieb der Plattform Kosten an. Um diese zu decken, entrichten Projektträger, die sich über GreenVesting.com finanzieren, einen Servicebeitrag.
Die Solarcontainer unterstützen Dorfgemeinschaften, landwirtschaftliche Betriebe, Hilfsorganisationen, Minen in Afrika bei der erneuerbaren Energieversorgung. Sie sind mobil einsetzbar und so kann ein einziger Container 800 bis 1000 Menschen mit Energie für Licht und Kühlschrank versorgen.
Der Solidaritätszuschlag ist eine Ergänzungsabgabe zur Einkommensteuer, Kapitalertragsteuer und Körperschaftsteuer in Deutschland. Der Solidaritätszuschlag beträgt 5,5% des Steuerbetrags aus Einkommen-, Kapitalertrag- und Körperschaftsteuer.
Sparbriefe sind eine Form festverzinslicher Wertpapiere, die von Banken emittiert werden. Sie garantieren dem Besitzer einen festen Zins über eine feste Laufzeit.
Eine Spendenquittung oder Zuwendungsbescheinigung wird von gemeinnützigen Körperschaften im Gegenzug für eine Spende ausgestellt. Im Zuge Ihrer Einkommenssteuererklärung können Sie den Betrag der Quittung steuermindernd geltend machen.
Um sensible Daten im Internet zu schützen, werden diese bei der Übertragung verschlüsselt. Bei GreenVesting.com geschieht dies über eine SSL-Verschlüsselung, die mit einem Algorithmus mit bis zu 256-Bit arbeitet. Sobald die Verschlüsselung aktiviert ist, färbt sich die Adressleiste des Browsers grün.

T

Als Termingeld bezeichnet man Geldanlagen mit einer Laufzeit von mindestens einem Monat. Termingelder dienen typischerweise als kurz- bis mittelfristige Kapitalanlage. Während der vereinbarten Laufzeit ist das in Termingeldern angelegte Kapital üblicherweise nicht für den Anleger verfügbar.
Als Tilgung bezeichnet man im Finanzwesen die Rückzahlung einer Kapitalschuld.
Ein Treuhandkonto ist die Bezeichnung für ein Konto, dass von einem Dritten (zum Beispiel Rechtsanwalt, Notar, Zahlungsinstitut) für eine andere natürliche oder juristische Person treuhänderisch verwaltet wird. Der Treuhänder - bei GreenVesting ist dies das renommierte Zahlungsinstitut Secupay - verwaltet die Gelder im Sinne des Auftraggebers. Erst wenn die ausgeschriebene Mindestsumme eines Fundings (Fundingschwelle) erreicht ist, wird das eingegangene Geld vom Treuhänder an den Darlehensnehmer weitergeleitet. Wird die jeweilige Mindestsumme nicht erreicht, so zahlt der Treuhänder die eingegangenen Gelder zu 100 Prozent an die GreenVestierer zurück.

U

V

Oft ist eine Verfügung über ein Termin-/Festgeld vor der vertraglich vereinbarten Rückzahlung ausgeschlossen. Manche Banken gewähren dem Anleger jedoch die Möglichkeit schon vor der Frist über sein Geld zu verfügen. Dies wird jedoch oft mit einem vom Anleger zu zahlendem Betrag, der Vorfälligkeitsentschädigung, „bestraft“.

W

Ein Wechselkursrisiko besteht immer dann wenn Investitionen oder deren Erträge daraus auf eine fremde Währung, bspw. US-Dollar, lauten. Wertet diese Währung gegenüber der Heimatwährung, bspw. Euro, ab, sinkt die Rendite der Investition.
Wechselrichter wandeln Gleichstrom in Wechselstrom um, der in die üblichen Netze eingespeist werden kann. Photovoltaikanlagen bspw. produzieren Gleichstrom, welcher erst gewandelt werden muss.

X

Y

Z

Bei langjährigen Krediten ist es üblich, den Zins nur für einen gewissen Zeitraum festzusetzen. Nach Ablauf dieses Zeitraums werden die Zinsen an die aktuellen Zinsen des Marktes angepasst.
Zinsen sind eine Entlohnung für eine zur Benutzung überlassenen Sache (z.B. Immobilien) oder Geld. Daher spricht man auch vom Miet- oder Pachtzins. Bei der Überlassung eines Darlehens spricht man vom Darlehens- oder auch Kreditzins. Im Fall von GreenVesting.com werden GreenVestierer als Darlehensgeber für die Überlassung ihres Geldes zum Beispiel an ein Energieprojekt entlohnt.
Der Zinssatz gibt die Höhe der Zinsen an, die dem Darlehensgeber zustehen. Sie werden als relativer Wert auf das verliehene Kapital angegeben.
Der Auszahlungstermin ist das Datum der jährlichen Zinszahlung.
Der Zinszahlungsrhythmus bestimmt den Turnus der Zinszahlung, zum Beispiel monatlich, vierteljährlich oder jährlich. In der Regel erhalten GreenVestierer ihre Zinszahlungen jährlich.
Eine Zweckgesellschaft wird als eine juristische Person für einen klar definierten Zweck gegründet. In der Regel werden Zweckgesellschaften als GmbH oder als GmbH & Co. KG gegründet. Eingesetzt werden Zweckgesellschaften vor allem für strukturierte Finanzierungen.
So soll ein Zugriff finanzierender Gläubiger auf Vermögenswerte des Investors vermieden werden - so genannten non- oder limited resource-Finanzierungen - und der Finanzierungsgegenstand gegen Insolvenzrisiken aus der Sphäre des Investors abgeschirmt werden (bankruptcy-remote).